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Willkommen bei den Jusos Oberfranken! |
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Geschrieben von: BuDDaH
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Montag, 02. Juni 2008 um 00:00 |
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Der Juso-Bezirk Oberfranken besteht aus den Unterbezirken Bamberg/Forchheim, Bayreuth, Kulmbach/Lichtenfels, Coburg/Kronach und Hof/Wunsiedel.
Auf diesen Seiten erfahrt Ihr mehr über die Jusos in Oberfranken, z.B. wer wir sind und was wir wollen. Wir Jusos sind die Jugendorganisation der SPD. Damit haben wir nach dem Regierungswechsel im Jahr 1998 auch eine besondere Verantwortung. Für viele sind wir AnsprechpartnerInnen, wenn es darum geht, die Anliegen der jungen Generation an die Regierungspartei SPD heranzutragen. Dieser Verantwortung tragen wir Rechnung.
Wir Jusos sind mehr als eine bloße Nachwuchsorganisation unserer Partei. Wir entwickeln Zukunftsentwürfe und diskutieren offen mit unserer eigenen Generation darüber, wie wir in Zukunft arbeiten und leben wollen.
Wir glauben nicht an die Allmacht der Parlamente und Regierungen. Wichtig sind der gesellschaftliche Druck und das gesellschaftliche Engagement in den Schulen, Hochschulen, den Betrieben und auf der Straße. Demokratie muss lebendig sein. Deshalb engagieren wir uns bei den Jusos. |
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Aktualisiert am Montag, 28. Juli 2008 um 22:54 |
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Juso-Bundesvorsitzende zu Gast in Hof |
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Geschrieben von: (oj)
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Montag, 15. September 2008 um 14:27 |

Im Rahmen ihrer Bayerntour machte Franziska Drohsel auch Station in Hof. Dort lud sie zusammen mit dem örtlichen Landtagskandidaten zum kostenlosen Bowlen ein. Drohsel freute sich darüber, dass sich mit Jörg Mielentz für Hof ein Kandidat zur Wahl stellt, welcher noch im Juso-Alter ist.
Im Anschluss an das Bowlen diskutierten die anwesenden Jusos in lockerer Runde mit ihrer Bundesvorsitzenden über inhaltliche Themen und die aktuelle politische Lage. Drohsel wünschte den Jusos vor Ort viel Erfolg für die bevorstehende Landtagswahl. |
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Aktualisiert am Sonntag, 16. November 2008 um 16:15 |
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Carlo Stauch und Oliver Jauernig sind die Europakandidaten der OberfrankenSPD |
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Geschrieben von: (oj)
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Montag, 28. Juli 2008 um 22:00 |
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Den 42-jährigen Carlo Stauch aus Kronach, wissenschaftlicher Abgeordnetenmitarbeiter, schicken die Sozialdemokraten in das Rennen um ein Europamandat für Oberfranken. Mit großer Mehrheit nominierten ihn die Delegierten bei der Bezirksvertreterversammlung in Gundelsheim. Als Ersatzkandidat wurde der 28-jährige Oliver Jauernig aus Naila gewählt.  Carlo Stauch (links) mit seinem Stellvertreter Oliver Jauernig (rechts). © Foto: Klaus Stengl |
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Aktualisiert am Dienstag, 29. Juli 2008 um 09:06 |
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Wir stehen zum Ausstieg aus der Atomenergie |
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Geschrieben von: (sf)
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Freitag, 01. August 2008 um 10:53 |
Atomkraft ist gefährlich. In der jüngsten Zeit wurden in Europa mehrere Störfälle in Atomkraftwerken registriert. Eines davon steht in einem Erdbebengebiet, das andere in Frankreich. Dort ist Uran ausgetreten; die Gefahren für die Bevölkerung seien minimal. Diese Vorfälle zeigen, dass die Atomkraftwerke längst nicht so sicher sind, wie man es der Öffentlichkeit vorspielt. Die Anlagen werden stetig älter und damit auch gefährlicher. Katastrophen wie in Tschernobyl zeigen uns die Gefahren der Atomkraft von ihrer schlimmsten Seite. Atomkraft ist nicht so sauber, wie es scheint. Ebenso gefährlich und überhaupt nicht umweltfreundlich ist der hoch radioaktive Atommüll. Dieser muss über eine Million Jahre lang in Erdlöchern vergraben werden. Das führt auch zu einer unnötigen Belastung der Pflanzen- und Tierwelt. Fast nirgendwo möchten EinwohnerInnen solche End- oder Zwischenlager in ihrer Nähe haben. Die Suche von alternativen Standorten zu Gorleben wird von der CSU/CDU blockiert. Das passt mit der Forderung, nach Verlängerungen der Laufzweiten der Kraftwerke nicht zusammen. Wer höchstgiftigen Abfall erzeugen will, muss auch für die umweltfreundliche Entsorgung suchen. Von einer sauberen Energiegewinnung, kann so auch bei der Atomkraft nicht gesprochen werden. Atomkraft muss abgeschafft werden.Daher müssen die laufenden Atomreaktoren dringendst abgeschalten werden. Deutschland muss mit einem guten Beispiel vorangehen und diese Meinung auf europäischer Ebene durchsetzen. Deutschland muss auf regenerative Energien setzen, um die Erde und deren Bevölkerung zu schonen. So kann der CO2 - Ausstoß durch eine wirkliche saubere Energiegewinnung verringert werden. Nur so kann Europas Bevölkerung vor dem atomaren Supergau durch Defekte oder Anschläge wirksam geschützt werden. |
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Aktualisiert am Dienstag, 28. Oktober 2008 um 23:17 |
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